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„Wusstest Du eigentlich, dass Mayonnaise zu mehr als drei Vierteln aus Öl besteht?“ Kaum ein Kind hat noch Sehnsucht nach der weißen Pommespaste, wenn es das erfährt. So wie Kinder auch eine natürliche Abneigung gegen Fettschwarten am Braten haben, oder gegen überzuckerten Grießbrei. Die Kleinen wissen instinktiv, was gut und gesund ist. Nur werden sie heute leider von Schnell- und Fertiggerichten überlistet. Der Geschmack von Snacks und Mikrowellengerichten ist oft so ausgeklügelt, dass das viele Fett bei den himmlisch knusprigen Chips nicht auffällt, ebenso wenig wie die Tonnen von Zucker in den Ravioli. Hauptsache, das Kind bleibt nicht lange satt und will mehr – das ist das Ziel vieler Hersteller.

 

Zum Glück bestehen immer mehr Eltern auf ein gesundes Mittagessen für ihr Kind. Bio- und Vollwerternährung in Schulen und Kindergärten sind gefragt wie nie! Schließlich sind die alarmierenden Nachrichten der letzten Jahre allseits bekannt: Mit durchschnittlich zehn Prozent ist der Anteil übergewichtiger Schulanfänger in Deutschland ungewöhnlich hoch[1], und während der Grundschulzeit steigt er um weitere elf Prozentpunkte. Rund ein Fünftel unserer Schulkinder sind also Moppel und auf dem besten Weg, dicke Erwachsene zu werden, was eine echte gesundheitliche Gefährdung darstellt. Die Zahl der Diabeteskranken Teenager steigt ständig, meldet das Medizinblatt „The Lancet“. Und wenn die überflüssigen Pfunde nicht verschwinden, warnt die Weltgesundheitsorganisation, können sie zum Auslöser für Herzkrankheiten und Schlaganfall werden.

 

Kinder, die Obst und Gemüse, weniger Fleisch und mehr Vollkorn bekommen, bleiben stark und schlau! Darauf zu achten, war noch nie so wichtig wie heute. Schule und Hausaufgaben fordern die Kleinen immens, oft lernen sie in ihrer Freizeit noch eine Sprache oder ein Musikinstrument. Sie brauchen Bewegung als Ausgleich – aber eben auch dringend gesunde Kost, die die kleinen, sich entwickelnden Köpfe und Körper mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt.

 

Als Reinfried-Kopp-Neumann 1991 VC Vollwertkost gründete, war es das Anliegen des Familienvaters, Kindern das anzubieten, was sie brauchen: gesundes Essen, das schmeckt.

 

Es ist auch gar nicht so schwer, den Nachwuchs dafür zu begeistern, es kommt nur darauf an, wie die Gerichte zubereitet sind: aus guten Zutaten, mit gutem Willen und, zugegeben, auch mit einigem Können. Die VC-Köche, inzwischen unter der Leitung von Juniorchef Timo Neumann, wissen etwa, dass die meisten Kinder Gemüse nicht butterweich gekocht, sondern lieber knackig oder als Rohkost mögen. Magere Hähnchenbrust wird ein Erfolg, wenn sie noch saftig aus dem Ofen kommt; Mozzarella ist immer besser als Schmelzkäse aus der Klinikpackung, und ein schönes Vollkornbrot gewinnt immer gegen blasses Toast!

 

Wir servieren mit einer großen Kundenzufriedenheit seit über 20 Jahren vollwertige Gerichte an Kinder, inzwischen auch mit Bio-Siegel – und bekommen immer leere Behälter zurück. Was aus guten Zutaten gut zubereitet ist, schmeckt gut und wird mit gutem Appetit gegessen. So einfach ist das mit Kindern.



[1] Studie Universitätskinderklinik Ulm

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